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Mahnwache am 14. März

Am Abend des 14. März, dem Montag nach den schlimmen Ereignissen in Japan, hatte das Kulmbacher Aktionsbündnis für Atomausstieg zu einer spontanen Mahnwache am Marktplatz aufgerufen und sich damit vielen ähnlichen Aktionen in ganz Deutschland angeschlossen. Es kamen immerhin 200 Menschen, die nicht nur ihre Solidarität zur japanischen Bevölkerung zeigen wollten, sondern ein Zeichen gegen die Atompolitik in Deutschland setzten. Dr. Gabriele Philipp eröffnete die Kundgebungen mit einer sachlichen Betrachtung der großen Unsicherheiten bei deutschen Atomkraftwerken und wies besonders auf die gesundheitliche Gefahr für Kinder hin, die im nahen Umkreis eines solchen leben. Vertreter der Kirche hoben die Verantwortung für Mensch und Umwelt hervor, die durch ein Festhalten an der Atompolitik offenbar nicht wahrgenommen werde. Für die nächste Zeit sind in Kulmbach noch mehr Aktionen geplant. Zum Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl wird es wieder eine Mahnwache geben.


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